Neuburger Rundschau - 08. März 2025
Überzeugende Donaunixen
Synchronschwimmerinnen des TSV Neuburg beeindrucken bei ihrem ersten Wettkampf des Jahres in Zwickau mit starken Leistungen und guten Platzierungen.
von Melanie Eubel

Die Mannschaft des TSV Neuburg: (Hinten von links) Marlene Speth, Kiana Meyer, Panna Fazekas, Clara Schmalbach, Eleni Ivic
(Mitte von links) Magdalena Stadlmayr, Antonia Graf, Marie Brylla, Sohie Jocher
(Vorne von links) Alma Schnauber, Lisa Rössler, Jana Eisermann, Lena Jocher und Mariia Martynova - Foto: Sonja Schlamp-Bauer
Der erste Wettkampf im Jahr 2025 fand für die Synchronschwimmerinnen des TSV Neuburg in Zwickau statt. Dort erzielten die Donaunixen gute Platzierungen beim deutschen Pflichtranglisten-Turnier des Deutschen Schwimmverbandes.
Die 13 Mädchen der Jahrgänge 2010 bis 2014 mussten dabei auf ihr technisches Können zurückgreifen. An dem zweitägigen Wettkampf zeigten sie ausgewählte Pflichtübungen, um die Besten der jeweiligen Jahrgänge zu suchen. Mit Marie Brylla, Clara Schmalbach, Eleni Ivic, Jana Eisermann und Mariia Martynova platzierten sich fünf der angereisten Nixen im Finale der besten Acht des jeweiligen Jahrgangs.
Marie Brylla (Jahrgang 2010) zeigte sowohl im Vorkampf als auch im Jahrgangsfinale eine hervorragenden Darbietung und erreichte einen ausgezeichneten siebten Rang. Sie war dabei die beste Neuburger Nixe. Ihre Teamkameradinnen Marlene Speth und Panna Fazekas verpassten zwar das Finale der besten Acht, konnten aber in dem sehr großen Teilnehmerfeld im Jahrgang 2010 mit den Plätzen zwölf und 13 zufriedenstellende Leistungen abrufen.
Im Jahrgang 2011 überzeugte Clara Schmalbach und platzierte sich im Vorkampf auf Platz vier und im Finale auf Rang fünf. Ihre Teamkameradin Eleni Ivic sorgte mit Platz sieben für eine kleine Überraschung, verpasste sie im Jahr 2024 doch noch das Jahrgangsfinale. Die wohl größte Leistungssteigerung erreichte Sophie Jocher. War sie im Vorjahr noch auf Platz 16, verpasste sie in diesem Jahr das Finale auf Platz zehn nur knapp.
Die Donaunixe Jana Eisermann zeigte ihr ganzes Können. Mit zwei tollen Leistungen sicherte sie sich auf Platz drei im Jahrgang 2012 die Bronzemedaille. Kiana Meyer und Antonia Graf wurden im Vorkampf Zwölfte und 13.
In den jüngsten Jahrgängen starteten Alma Schnauber, Lena Jocher, Lisa Rössler und Magdalena Stadlmayr im Jahrgang 2013. Sie mussten sich dem größten Teilnehmerfeld mit über 30 Starterinnen stellen. Beste von ihnen war dabei Alma Schnauber. Auf Platz neun verpasste sie den Finaleinzug hauchdünn, durfte aber im Finale als Vorschwimmerin noch mal ihre Leistung außer Konkurrenz zeigen. Jocher, Rössler und Stadlmayr belegten bei ihrer ersten Teilnahme auf deutscher Ebene die Plätze 13, 21 und 23.
Als Jüngste reiste Mariia Martynova mit. Sie schlug sich im Jahrgang 2014 sehr gut und belegt nach dem Finaleinzug einen ausgezeichneten sechsten Platz.